Die Kunst des Schliffs

Ein guter Schliff setzt jeden Stein perfekt Szene, der auf diese Weise seine Strahlkraft elegant entfalten kann. Die Kunst liegt darin, die Poesie der Farben mit einer Liebeserklärung an den verarbeiteten Stein an sich zu verbinden. Beim Bernstein gilt es sein honigfarbenes Aussehen optimal herauszuarbeiten und trotz seiner Weichheit für einen exakten Schliff zu sorgen.

Nur ein relativ geringer Anteil des weltweit gefundenen Bernsteins eignet sich für Schmuckzwecke. Wir sprechen von 15 bis 20 Prozent, die für Schmuck verwendet werden können. Der Rest wird zu Pressbernstein oder für technische Zwecke genutzt. Durch seine Weichheit lässt sich dieses fossile Harz auf der einen Seite leicht bearbeiten, auf der anderen Seite ist ein präziser Schliff schwierig. Aus diesem Grund kommt dem Schliff eine besondere Bedeutung zu.

Die Sonne in sich gefangen

Aufgrund seiner Empfindlichkeit wird er selten als Ringstein angebracht. Dagegen findet man ihn häufig als Anhänger. Weiters wird er für Broschen, Halsketten, für Armbänder und Armreifen genutzt.

Als Schmuckstein zeichnet den Bernstein sein beruhigendes Timbre und seine intensive Kraft und Schönheit aus. In seinen goldenen Farben spiegelt sich das Licht der Sonne wider und genau diese Einmaligkeit muss ein Schliff zusätzlich hervorheben können.

Ob als einzelner Schmuckstein, in einer Zweierkombination oder als Halskettenanhänger: Bernstein kann in jeder Schmuckform und mit jedem Schliff getragen werden. Dabei zeigt er sich als moderner Begleiter zu verschiedenen Anlässen. Sowohl zum Business Outfit, für sportliche Kleidung, als verspieltes Accessoire oder eleganter Glanzpunkt am Abend – strahlend wie das Licht eröffnet sich die Schönheit des Bernsteins zu jedem Zeitpunkt und in jedem Moment.

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